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PEG-Sensitivität



Das PEG der Corona-Impfung kann langfristige Hypersensitivität gegen PEG auslösen. Verschiedene entzündliche Reaktionen und Mastzellaktivierungssyndrom sind mögliche Folgen. Wie es dazu kommt, wie man das Problem sichtbar machen und was man dagegen tun kann im Video. PDF mit allen Folien im Downloadbereich.

Es wäre schön wenn ihr meine Arbeit unterstützen würdet, die Videos kosten Zeit und Geld. Bereits kleine Beträge wären eine große Hilfe: Patreon (https://www.patreon.com/florianschilling_science) PayPal (http://paypal.me/contactfs)



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2 commentaires


Hallo Herr Schilling, ich bin zwar nicht corona-geimpft und werde mich auch nie impfen lassen, aber ich sehe mir immer sehr gern Ihre hervorragenden Beiträge und Videos an. Diese zeigen mir auch, dass ich immer richtig gelegen habe mich nicht impfen zu lassen. Da ich persönlich immer sehr an biologischen und medizinischen Themen interessiert bin, kann ich hier viel dazu lernen. Es gibt nirgend eine so gute und detaillierte Aufklärung wie bei Ihnen! Deshalb mein ganz großes Lob!


Wenn ich mir ansehe, wie komplex die Problematik der therapeutischen Verbesserungsvorschläge sind, dann ahne ich, dass vielleicht 1% der geimpften Bevölkerung damit geholfen werden kann. Der Rest dürfte weiterhin im Dunkeln tappen. Außerdem wird die betroffene Masse gar nicht soviel Kapazitäten zur…

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Die Verwendung von PEG-Addukten ist vor allem deshalb unmöglich weil diese praktisch überall vorkommen (Stichwort: Mallorca-Akne) und die Gefahr, dass Menschen dagegen sensibiliert sind, besonders hoch erscheint.

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