Wacht der Mainstream auf?


Es geschehen Zeichen und Wunder: Die ARD berichtet tatsächlich über Impfschäden - und beklagt, dass Deutschland bei der Erforschung derselben hinterherhinkt. Das ist äußerst euphemistisch. Der erste Schritt wäre, überhaupt einmal offiziell zuzugeben, dass es Impfschäden in signifikantem Umfang gibt und diese nicht nur ein "äußerst seltenes" Phänomen sind - auch und gerade mit Blick auf die anstehende Impfpflicht. Besonders beeindruckend ist der Kommentarbereich zur Sendung, der sich mittlerweile auf 69 Seiten erstreckt und fast durchweg aus Statements von Betroffenen besteht.


Würde man exakt die Beschwerden, die hier geäußert werden, in einem Video bei YouTube, Instagram oder Facebook mit der Impfung in Zusammenhang bringen, würde das Video umgehend gelöscht und der Kanal gesperrt werden. Es sind schon bewegte Zeiten, in denen wir Leben. Wer sich das klicken ersparen will, in der folgenden PDF sind die Kommentare zusammengefasst. 80 Seiten erschütternde Lektüre. Sollten sich alle durchlesen, die noch über einen Booster nachdenken. Man könnte es auch an den eigenen Bundestagsabgeordneten schicken, die Hoffnung stirbt zuletzt.

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Die Beschwerden selbst entsprechen dem, was aufgrund der mittlerweile bekannten Pathophysiologie zu erwarten ist. Wesentliche Mechanismen sind:

Die Ursachen all dieser Probleme, wie man sie diagnostisch sichtbar macht und behandelt findet ihr im neu erschienenen Buch "Post-Vakzin-Syndrom: Handbuch für Geschädigte der Corona-Impfung".

Genau genommen hinken wir auch nicht mit der Erforschung hinterher - all diese Dinge sind längst wissenschaftlich belegt. Wir hinken hinterher, was die Anerkennung dieser Erkenntnisse angeht. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Der Mann, der dafür zuständig wäre diese Dinge aufzuklären und anzugehen, sieht das übrigens so:

Der gleiche Karl sagte 2020 dass eine Impfpflicht unnötig sei: Entweder die Impfung sei sicher und effektiv, dann würden die Leute sich freiwillig impfen lassen. Oder sie sei es nicht, dann verböte sich aber eine Impfpflicht von selbst. Jetzt fordert er die 4. Impfung für Menschen ab 60 Jahren.

Werfen wir einmal einen Blick auf ein Land, indem der 1. und 2. Booster bereits großflächig eingesetzt wurde - Israel. Wie ist die Lage dort?

Kurz und knapp: Wenig berauschend. Israel hatte in der Omikron-Welle und nach Durchimpfung weiter Teile der Bevölkerung mehr "Fälle" als jemals zuvor in der Pandemie:

Südafrika, das Land in dem Omikron zuerst auftrat und das eine dramatisch niedrigere Impfquote hat, weist hier deutlich bessere Werte auf. Ja, die Bevölkerung ist jünger - aber medizinisch schlechter versorgt und knapp 19% leiden an HIV-Infektionen:


Interessanter als die Anzahl der "Fälle" ist natürlich die Frage nach schweren Verläufen. Angeblich schützt die Impfung ja ganz hervorragend vor Hospitalisierung und Tod (>90% laut RKI). Soweit die Theorie. Die Realität sieht anders aus: Noch nie waren in Israel so viele Menschen wegen Covid-19 hospitalisiert, wie aktuell. Eine reife Leistung, bedenkt man die massiv geringere Pathogenität von Omikron (70-90% geringere Sterblichkeit) und die hohe Impfquote im Land:


Auch auf den Intensivstationen findet keine wirkliche Entlastung statt, die Zahlen liegen über dem ersten Jahr der Pandemie und über der letzten Delta-Welle:

Schutz vor schweren Verläufen ist also definitiv nicht gegeben. Wie sieht es mit der letzten Legende der Impfbefürworter aus, Schutz vor Tod? Schlecht, ganz schlecht:

Noch nie seit Beginn der Pandemie gab es so viele Covid-Tote in Israel wie jetzt unter Omikron. Der wesentlichste Grund dafür dürfte V-AIDS sein: Das Immunsystem der Geimpften ist bereits mit einem eher milden Erreger wie Omikron massiv überfordert.

Bei alledem sind die Gesundheitsschäden durch die Impfung noch gar nicht eingepreist. Ziel einer solchen Kampagne sollte ja eigentlich die Verbesserung der Volksgesundheit sein. Das Gegenteil ist der Fall, die Übersterblichkeit erreicht bislang ungeahnte Höhen:

Und diese Zahlen werden schlechter werden. Wie Daten der US-Army belegen, explodieren bei Geimpften die Krebsraten (+300%). Das wird uns mit etwas Zeitversatz auch noch einholen. Der Anstieg der Gesamtmortalität im Rahmen der Impfkampagne wurde bereits mehrfach untersucht und betätigt, u.a. hier und hier. In Deutschland stieg die Übersterblichkeit während der Boosterkampagne auf 26%. Von den vielen Autoimmunerkrankungen, neurologischen Erkrankungen, Gerinnungsstörungen und Herzmuskelentzündungen (133 mal häufiger bei Geimpften) einmal ganz abgesehen.


Welches Fazit ist nun aus dieser "Erfolgs-Story" zu ziehen? Wenn es nach Karl Lauterbach geht folgende: Die gesetzliche Impfpflicht ab 18 muss kommen, unter Androhung von Bußgeld und Erzwingungshaft (was er im Übrigen als "sanfte Überredung" interpretiert, keinesfalls als Impfzwang). Außerdem die 4. Impfung für alle ab 60. Ganz klar Karl.









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