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Neue Empfehlungen für Long-Covid & Post-Vakzin-Syndrom

Meine aktualisierten Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie bei Long-Covid/Post-Vakzin-Syndrom sind ab sofort im Dowanloadbereich verfügbar. Wichtig: Sie ersetzen in keiner Weise professionelle medizinische Beratung und die medizinisch-fachliche Evaluierung des individuellen Falls. Sie ermöglichen aber interessierten Ärzten und HP's die Probleme bei diesen beiden hochkomplexen Krankheitsbildern sichtbar zu machen. Nur so kann eine maßgeschneiderte und effektive Therapie konzipiert werden. Gleichzeitig stellen die Empfehlungen einen Werkzeugkasten zur Verfügung, aus dem man sich bedienen kann. Die Tools, die sich bislang als besonders effektiv erwiesen haben, werden hier aufgeführt, inklusive dem Input welche Dosisbereiche sich bewährt haben.

Beide Dokumente sind keine medizinischen Leitlinien, eignen sich aber sehr gut um den Ist-Zustand Betroffener valide zu erfassen, Probleme zu spezifizieren und darauf aufbauend individuelle Lösungen zu erarbeiten. Manche Punkte lassen sich DIY umsetzen, aber vieles wird ein engagierter Mediziner mit einem offenen Ohr benötigt. Immerhin kann man beiden Protokollen das weitere Vorgehen mit dem Therapeuten des eigenen Vertrauens abstimmen und planen. Für nicht wenige Ärzte und Heilpraktiker stellen diese neue Krankheitsbilder ein Problem dar, auf das sie nicht vorbereitet wurden und für die sich noch Lehrbücher und Leitlinien zurückgreifen können. Genau an diesem Punkt ist eine gewisse Informationsgrundlage daher so wichtig.


Empfehlungen zur Diagnostik bei Long Covid und Post-Vakzine-Syndrom

DGNAME_Parameter Long-Covid_Vakzin-Syndrom_3.1
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Empfehlungen zur Therapie bei Long Covid und Post-Vakzine-Syndrom

Empfehlung_PVS_LC_2.0
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1 Comment


Sehr geehrter Herr Schilling,

zunächst einmal vielen Dank für Ihre Informationen zu Long Covid oder dem Post-Vakzine-Syndrom.

Ich habe nun eine Frage zu einem Fall in meinem Bekanntenkreis und würde sehr gern Ihre Meinung dazu wissen.

Die Bekannte, Ende 40 und 3-fach geimpft, hat in der letzten Woche sehr plötzlich innerhalb von wenigen Stunden Fieber und Atemnot bekommen. Sie hatte dazu sehr starke Schmerzen und nahm deswegen viel Schmerzmittel. Zwei Tage später kam sie mit einer Lungenentzündung (Abzess an der Lunge) ins Krankenhaus, hatte dazu eine Gallenblasenentzündung und außerdem waren wohl noch die Nieren betroffen.

Sie hat kein Corona und man weiß bisher keinen ausschlaggebenden Grund Für die plötzlichen Komplikationen.

Wie könnte man nun vorgehen und macht es Sinn, in…

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