Impf-mRNA in Brustmilch: Die Erde ist rund












Eine neue Publikation ist dieser Tage erschienen, die das bestätigt, was ich bereits im Juni angemerkt hatte: Übertritt von Impf-mRNA in die Muttermilch, und damit in den Säugling. Die Autoren freuen sich über die Ergebnisse, da diese Kontamination "nur einige Tage" lang nachweisbar war - was die Sicherheit der Impfung unterstreiche. Das ist eine mögliche Interpretation. Wie vielen Schwangeren und Stillenden, denen zur Impfung geraten wurde, allerdings kommuniziert wurde, dass der experimentelle Impfstoff "nur temporär" den Nachwuchs erreichen könnte steht auf einem anderen Blatt. Ob sich da einige anders entschieden hätten? Stattdessen wurde von "hoher Sicherheit" geredet, die niemals, in nicht einer einzigen klinischen Studie an Schwangeren/Stillenden, erwiesen werden konnte.

Wir werden sehen, ob PEI/EMA hier zeitnah reagieren, und Stillenden entsprechend Hinweise geben. Es darf bezweifelt werden.

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