Die Realität klopft an...

Aktualisiert: 5. Apr.

Die sichere, laut Karl Lauterbach nebenwirkunsfreie Corona-Impfung (die es laut Zitat PEI nicht gibt - "was keine Nebenwirkung hat, hat auch keine Wirkung"), verursacht in der Realität häufige, nicht selten massive und sogar tödliche Nebenwirkungen. Das lässt sich auf Dauer nicht ignorieren. Immer öfter schaffen es Meldungen in die Öffentlichkeit, die diesem Umstand belegen. Eine kleine Auswahl der letzten Tage:


  • Interview in der Berliner Zeitung mit einem Mediziner, der Beschwerden nach Impfung ernst und kein Blatt vor den Mund nimmt: u.a. laborbestätigt Gerinnsel bei >40% der Geimpften und 90% der Menschen mit anhaltenden Gesundheitsproblemen nach Impfung mit Autoimmun-Antikörpern.


  • Der erste RKI-Wochenbericht, der schließlich das belegt, was andere Länder seit Monaten melden: Höhere Infektionszahlen bei zwei- und dreifach Geimpften unter 60 Jahren im Vergleich zu Ungeimpften


  • Erste Uniklinik eröffnet eine Spezialambulanz für Post-Vakzin-Syndrom, Folge: 200 Anfragen pro Tag und innerhalb weniger Tage eine Warteliste von fast 1000 Patienten. Erstaunlich auch: Der ÖRR berichtet darüber. Zeichen und Wunder aller Orten.


  • Die Charite Berlin geht auf Basis einer eigenen Studie mit > 10.000 Teilnehmern von einer Untererfassung bei Impfkomplikationen im Bereich 70% aus, das PEI aber nach wie vor von einer Übererfassung (hat aber selber keine Studiendaten, sondern "schätzt").


  • "Lage in Kliniken hat sich völlig gedreht" (Welt, Bezahlschranke): Viele Krankenhäuser stehen erneut vor ernsten Kapazitätsproblemen - aber nicht wegen zuvielen Corona-Patienten, sondern weil beim Personal ein Rekord-Krankenstand herrscht. Krankmeldungen wegen Corona sind im Vergleich zum Vorjahr um >300% gestiegen. Das ist aus zwei Gründen durchaus erstaunlich: Erstens haben wir es bei Omikron mit einer deutlich milderen Variante zu tun und zweitens ist dank einrichtungsbezogener Impfpflicht in den Krankenhäusern quasi das gesamte Personal geimpft. Genau diese Impfpflicht hatte man ja eingeführt, um Patienten und kritische Infrastruktur zu schützen. Bestätigt aber 1:1 den neusten Bericht des RKI (siehe oben)


  • Prof. Radbruch (Welt, Bezahlschranke), ehem. Präsident der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, spricht sich im Bundestag gegen eine 4. Impfung und die Impfpflicht aus. Gründe: Minimale Senkung des statistischen Risikos für schwere und tödliche Verläufe (von 0,1% auf 0,03%, KL macht daraus 70% Risikoreduktion), während 40% der Geboosterten über signifikante systemische Nebenwirkungen berichten. 0.07% Risikominderung im Tausch für 40% Wahrscheinlichkeit auf systemische Nebenwirkungen. Außerdem befürchtet Radbruch eine Toleranzbildung des Immunsystems gegenüber dem Virus durch wiederholte Impfung (Gewöhungs- und Erschöpfungseffekt). Dabei verwendet er ein schönes Bild: Wasser in ein volles Glas schütten. Dieser Effekt, Abnahme der Immunreaktion durch häufige Wiederholung der Impfung, ist im übrigen seit längerem bekannt - aus Erfahrungen bei der jährlichen Influenza-Impfung. Die Antikörper gehen zwar hoch, die Suppressorzellen aber auch. Folge: Die ganzen schönen Antikörper bringen nichts mehr. Auf die Frage warum von berufener Stelle dann eine 4. Impfung gefordert wird, lautet die lapidare Antwort Radbruchs: "Medizinisch lässt sich das jedenfalls nicht begründen". So kann man es auch formulieren. Wir erinnern uns: Irgendjemand hat 70 Millionen Impfdosen zuviel bestellt, die demnächst verfallen.


Große Frage: Wer sagt es Karl.

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