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Amyloidbildung durch das Spike-Protein: Die Probleme werden größer


Nachdem wir bereits wussten, dass Spike-Proteine zu Fibrin-Amyloiden und diese wiederum zu atypischen Gerinnseln führen können, erweitert sich nun das Amyloidproblem. Neueste Forschungsergebnisse belegen, dass sich Bestandteile des Spikes, ganz ohne Kontakt zu anderen Proteinen, in Amyloide umwandeln können - u.a. in solche wie wir sie von Alzheimer kennen. Labor- und Tierversuche, sowie erste bildgebende Untersuchungen am Menschen, lassen hier Schlimmes erahnen. Die wichtigsten Fakten in Kürze, Details im Video:


  • In lokalen Lymphknoten wurden nach Impfung Amyloide nachgewiesen

  • Diese können sich ablagern, u.a. im Gehirn

  • Der Impfstoff sowie das Spike können ins Gehirn wandern

  • Das könnte direkt vor Ort die Bildung von Amyloiden triggern

  • Technisch besteht das Risiko, dass sich diese Amyloide wie Prionen verhalten können - und damit eine Hirn-schädigende Kettenreaktion auslösen können

Alle Folien aus dem Video hier als PDF, schaut euch die Primärdaten in Ruhe an:


Amyloide_general
.
Download • 3.18MB

Da das ganze Thema in den Zulassungsstudien mal wieder nicht untersucht wurde, alle Belege aber in eine sehr ungute Richtung zeigen - denke ich, dass wir hier mit hoher Wahrscheinlichkeit ein enormes Problem vor uns haben.

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10 Comments


Ernst-August Tack
Ernst-August Tack
Aug 25, 2023

"Lagern sich die Amyloide auch in anderen Organen ab?" Warum stellen Sie diese Frage? Das ist doch bekannt. Beispiel "Cardiale Amyloidose". Oder habe ich da vielleicht etwas falsch verstanden?

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Grundsätzlich richtig - Amyloide KÖNNEN das. Frage ist, ob es dieses spezielle auch TUT - und wenn ja wo und unter welchen Bedingungen (Organotropie, Clearance, Micromilieu, etc.)

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Dirk Gerhardt
Dirk Gerhardt
May 23, 2022

Sieht wie Bestätigung aus:

https://medicalxpress.com/news/2022-05-discovery-mechanism-mysterious-covid-symptoms.html

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Hallo,

ich kenne einen Betroffenen dieses GEN-Defektes! In D gibt es nur eine Handvoll Menschen, die diesen Gen-Defekt hat.

Normalerweise erkranken Frauen ab 60 J, Männer um den 50. Geburtstag herum. Nach etwa 5 Jahren stirbt der Patient, da es noch keine schulmedizinische Therapie gibt. Seine Mutter und Tante verstarben nach jew. 5 Jahren.

Es fing mit Kraftlosigkeit, Bewegungseinschränkungen etc an. Zu Beginn kam der Mann alngsam laufend, dann mit Stock, Krücke, Rollator. Nun sitzt er seit ca 3 Jahren im elektr. Rollstuhl.

Dass er so lange überlebt hat?

Zuerst änderte er die Ernährung, verzichtete auf Gluten und Kuhmilch-Kasein. Dann entschied er sich zusätzlich für das Coimbra-Protokoll.

Dazu muss ich sagen, dass die Immunologie unserer UNI vor Ort jahrelang tatenlos…


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Das interessiert mich auch sehr !

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Ich selber hatte gerade Corona (PCR positiv am 3.3.) und hatte ungeimpft einen milden Verlauf. Was allerdings erstaunt ist, dass ich jetzt nach 4 Wochen immer noch einen D-Dimere Wert von 700 (normal ist unter 500 ) habe und auch leicht erhöhte Thrombozyten (404). CRP und Leukozyten sind normal. Nach der Lektüre Ihres Artikels wird mir klar, dass dass das vermutlich eine Reaktion auf die Spikes ist, ich nehme jetzt Nattokinase.

Ich habe mich nicht impfen lassen, da ich ganz schlecht auf gerrinungsverändernde Medikamente reagiere und schon mal einen Anaphylaktischen Schock hatte. Ich hätte vermutlich sehr schlimm auf die Impfung reagiert, mache mir aber jetzt auch Sorgen, dass die Spike-Proteine bei mir diese Amyloide freigesetzt haben, die ich hoffe ich…

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Bei mir ist ähnlich, wie bei Ihnen. Obwohl meine Erkrankung schon fast ein Jahr zurückliegt. Ich dürfte vor 2 Wochen mein Bluttropfen unter Mikroskop sehen und erstaunlicherweise war es verklebt, was vor der Erkrankung nie der Fall gewesen ist. Ich habe nie Probleme mit Thrombosen gehabt, oder so ähnlich... Die D-Dimere habe ich bei mir noch nicht untersucht. Würde aber jetzt tun müssen. Vorsorglich.

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